Vor ziemlich genau 50 Jahren legten die ersten Schülerinnen und Schüler ihre Abiturprüfung am damals noch neuen „dritten Gymnasium“, das kurz zuvor den Namen „Albert-Einstein-Gymnasium“ bekommen hatte, ab. Eröffnet 1972 mit „aufsteigenden“ Jahrgängen in der Sekundarstufe I, waren 1976 die ersten Abiturienten so weit, dass sie ihre „Reifezeugnisse“ in Empfang nehmen konnten. Anlässlich dieses „Goldenen Abiturjubiläums“ besuchten Mitglieder des Jahrgangs „Abi 1976“ nun ihre frühere Schule.
Das AEG war seinerzeit das „etwas andere“ Gymnasium. Es galt in den 70er Jahren als „links“ oder auch als „rot“, wie man seinerzeit eine etwas „progressiver“ vermutete Bildungsanstalt nannte. Vielleicht hatte dies auch mit dem Gründungsdirektor Friedrich Flügge zu tun, der jahrzehntelang als SPD-Ratsherr und einige Jahre lang auch als Hamelner Bürgermeister bekannt war. Dass Flügge allerdings auch ein „Gymnasialer“ durch und durch war, zeigt seine ebenfalls jahrzehntelange Mitgliedschaft im Philologenverband, dessen Ältestenrat er bis zu seinem Tod vor rund 15 Jahren angehörte. Daher war es besonders spannend, was Wieland Kramer als Sprecher des Abiturjahrgangs 1976 in seiner Rede zu berichten hatte. „Ich sehe keine wohlsituierten Sixties vor mir, sondern blicke in die Augen siebzehn- oder achtzehnjähriger Menschen, die an diesem Ort intensive und für ihr weiteres Leben wichtige Jahre verbracht haben“, leitete Kramer rückblickend ein, bevor er einige „besondere“ Ereignisse des Schullebens vor 50 Jahren schilderte. „Fritz Flügge, unser väterlich-autoritärer Schulleiter“ leitete ein „kunterbunt zusammengewürfeltes Lehrerkollegium“, dessen meiste Mitglieder „kaum zehn Jahre älter als wir Schüler“ waren. Gerade erst das Referendariat überstanden, sollten diese „mit uns den Ernst des Lehrerberufs kennenlernen“. Dies konnte laut Kramer nur klappen, „wenn zwei Grundbedingungen erfüllt wurden: Geringstes Autoritätsgefälle und maximale Dialogbereitschaft“. Mit diesen Prinzipien seien alle Lehrkräfte, „auch und gerade unser vielgeliebter Klassenlehrer Volker Vormann“, klargekommen.
Auch die Schülerschaft sei ähnlich kunterbunt zusammengewürfelt gewesen. „Und nach unserer Abitur-Fete, die so gar nichts mit den kultivierten Abibällen unserer Kinder gemein hatte, standen wir, was die Zukunft anging, ziemlich nackt im Wind, aber auch ziemlich fest auf dem Boden“. Das AEG war also ein Erfolgsmodell von Anfang an – aber was war so speziell am neuen, „dritten“ Gymnasium? Manfred Knopp nennt den „Geist des Albert-Einstein-Gymnasiums“, der sich seiner Meinung nach erhalten habe. Der Umgang zwischen Schülerinnen und Schülern und Lehrerschaft „auf Augenhöhe“ sei besonders gewesen, ebenso die (damals) neuen Räume – heute der Altbau des Schulzentrums Nord, der laut Knopp einen „Wiedererkennungswert“ hat. Die neue Schule hatte Mitte der siebziger Jahre eine große Besonderheit, die heute selbstverständlich ist: Mädchen und Jungen besuchten gemeinsam das AEG, damals noch waren das „Schiller“ eine reine Jungenschule, das „Vikilu“ ein Mädchengymnasium. Die so genannte Koedukation erfolgte aber auch in diesen beiden – älteren – Bildungseinrichtungen noch innerhalb der siebziger Jahre.
Vom Schiller-Gymnasium kamen laut Manfred Knopp keine Schüler auf das AEG, wohl aber vom „Vikilu“ und von verschiedenen Realschulen. Auch dies war vor 50 Jahren eine Besonderheit: Wer eine Realschul-Empfehlung hatte, besuchte in der Regel diese Schulform, kein als „höhere Schule“ bezeichnetes Gymnasium. Die besondere Zusammensetzung der ersten AEG-Klassen („in etwa 50% von einer ehemaligen Realschule, der Rest vom Vikilu oder von anderen Schulen“) habe „sehr schnell zu einer harmonischen Klassengemeinschaft geführt“. Interessant sei das „Wahlverhalten“ damals gewesen: das neusprachliche Profil wählten fast nur Schülerinnen, Latein als altsprachliches Profil war etwa gleich verteilt, die Naturwissenschaften hingegen belegten fast nur männliche Schüler.
Annette Gerland-Bramer, deren Kinder und Enkel auch das AEG besuch(t)en (drei Generationen AEG!), erinnerte sich vor allem an „begeisternde AGs“ und das Angebot gerade im musisch-künstlerischen Bereich, das stärker als an anderen Schulen gewesen sei. Die Theatergruppe von Dirk Rabien, die Folkgruppe von Volker Vormann, später die Rockbands – Ensembles, die auch überregional für Furore sorgten. „Ich kam von der Wilhelm-Raabe-Schule und war glücklich, an so einer schönen Schule zu sein“, berichtet Gerland-Bramer. „Neu, schön, schick, junge Lehrkräfte – es war sehr modern, ich habe mich sehr wohl gefühlt.“ Ihre Enkel besuchen heute die Bläserklasse, die „super Atmosphäre“ habe sich erhalten, so die Goldene Abiturientin. „Ich habe immer noch das Gefühl, dies ist meine Schule“, freut sich Annette Gerland-Bramer, „es war immer gemütlich.“ Kommunikation und Kooperation seien großgeschrieben worden.
Andrea Gebhard aus der „Matheklasse“ bzw. dem naturwissenschaftlichen Zweig erinnert sich an eine „Baustelle“, auf die sie vor über 50 Jahren gekommen sei. Wachstum und Improvisation seien bis zur Fertigstellung erforderlich gewesen. „Heute aber der Schock“, so Gebhard: „Die Schule ist seitdem nur vollendet worden, nichts ist wirklich neu“, bezieht sie sich auf den „alten“ Gebäudeteil, der in der Tat bis zur Jahrtausendwende kaum renoviert wurde. Ein „Wir-Gefühl“ sei sehr schnell entstanden, weil die AEG-Schüler aus den unterschiedlichsten Bildungseinrichtungen gekommen waren, sich aber schnell „zusammenfanden“. Gebhard berichtet von zahlreichen Änderungen im System Schule schon während ihrer Pennälerzeit: Die Einführung des Kurssystems in der 12/13, die Mitgestaltung durch Schülerinnen und Schüler (heute SV) oder auch Schulstreiks, die es damals gab. „Kooperation auf sämtlichen Ebenen“ hätte im Mittelpunkt gestanden – und der Kontakt zu Mitschülern sei nie abgerissen, nach dem Abi hätte es Klassentreffen und Wiedersehen bis hin zu gemeinsamen Polterabenden gegeben.
Es dürfte von nun an eine Tradition werden, „goldene“ Abiturjahrgänge an unserer Schule zu begrüßen. Wir freuen uns auf diese Wiedersehen. Der Jahrgang 1976 – der erste Abijahrgang am AEG – wird aber immer ein ganz besonderer bleiben.
Cord Wilhelm Kiel (Mitarbeit: Dr. Carsten Sturm)
Spiel und Spaß auf dem Pausenhof am letzten Schultag - eine inzwischen liebgewonnene Aktion der SV, die auch in diesem Jahr für Freude und Kurzweil kurz vor der Zeugnisausgabe sorgte. Von Mitmachaktionen über eine Sammlung von Ideen, was im vergangenen Schuljahr besonders gut war oder für das neue erhofft wird bis hin zu Entspannungsmöglichkeiten bei sonnigem, angenehmem Wetter reichte das Angebot. Die Fotoshow vermittelt einen Eindruck davon, was los war!
Der von Dr. Matthias Loeding gestiftete Schuman-Pokal für besondere schulinterne Leistungen im Europaprofil und im Europäischen Wettbewerb wurde in diesem Schuljahr an Victoria Pach (Klasse 10D) und Simon Eike Weiß (Jahrgang 12) verliehen. In Abwesenheit des Stifters Dr. Matthias Loeding überreichten Schulleiter Sönke Koß und Cord Wilhelm Kiel als Betreuer des Europäischen Wettbewerbs den Pokal sowie Urkunden an die beiden Preisträger.
Simon und Victoria hatten bereits beim regionalen Vorwettbewerb einen Preis gewinnen können. Auf Landesebene erhielten beide eine Anerkennungsurkunde. Ihre Arbeiten - eine Kurzgeschichte (Victoria) bzw. ein Sachtext (Simon) - erschienen Herrn Dr. Loeding und Herrn Kiel als absolut preiswürdig, weshalb die schulinterne Auszeichnung kurz vor Schuljahresende erfolgte.
Zum Ende des Schuljahres 2025/26 wurden vor dem gemeinsamen Kollegiumsgrillen gleich mehrere Mitglieder des Lehrer- und Lehrerinnenkollegiums verabschiedet. Aus unterschiedlichen Gründen - während die Referendarinnen Jacqueline Kemna und Jana Schmidt ihren Vorbereitungdienst erfolgreich abgeschlossen haben und nun ihre Planstellen an den neuen Stammschulen antreten, wechselt Alena Rohr aus privaten Gründen an das Max-Planck-Gymnasium Göttingen.
Die langjährige Ständige Vertreterin des Schulleiters, Studiendirektorin bettina Schröder-Brautlecht, wurde ebenso wie Mathamatik- und Physiklehrer Philip Alscher in den Ruhestand verabschiedet. Neben Schulleiter Sönke Koß verabschiedeten Rainer Wendlandt für den Personalrat sowie die jeweiligen Fachgruppen ihre nun ausgeschiedenen Kolleginnen und Kollegen.
Das Motto dies diesjährigen Abiturjahrgangs – „PrisonBreak – We’re gonnABI free“ klingt auf den ersten Blick kompliziert, bietet aber jede Menge Wortwitz und Interpretationsmöglichkeiten. Es bringt in gewisser Hinsicht das Lebensgefühl der Oberstufenjahre auf den Punkt: Die Schüler und Schülerinnen haben sich durch Formeln, Aufsätze, Klausuren und Stundenpläne gearbeitet. Vielleicht fühlte sich der Schulalltag auch mal wie ein Labyrinth an, aus dem es kein Entkommen zu geben schien – bis jetzt. Nun sind die imaginären Mauern gesprengt, die „Einsteiner“, die das „Reifezeugnis“ nun in den Händen halten, treten hinaus in die große Freiheit des Lebens – mit dem „Abi“ in den Händen. Aber diese „Gefängnismauern“ waren niemals einsam oder öde. Sie waren voller Menschen, welche die Abiturientinnen und Abiturienten begleitet, gefordert und gefördert haben: Lehrkräfte, Eltern und Familien, Mitschüler und Freunde. „We’re gonnABI free“ heißt nicht nur: Weg von Klassenarbeiten und Stundenplan. Es heißt auch: Hinein in Verantwortung, Entscheidungen und Chancen.
Besonders war die „Feier zur Verabschiedung der Abiturientinnen und Abiturienten des Albert-Einstein-Gymnasiums Hameln am 25. Juni 2026“, weil es der letzte Jahrgang gewesen ist, der von der langjährigen Oberstufenkoordinatorin und Stellvertretenden Schulleiterin Bettina Schröder-Brautlecht betreut wurde. Schröder-Brautlecht wurde mehrfach gedankt, unter anderem für die „für die herausragende, ehrliche und sehr persönliche Betreuung“ des Jahrgangs, den sie, so Schulleiter Sönke Koß, „immer in Erinnerung behalten wird.“
Der Schulleiter eröffnete die Abientlassung, die traditionell durch Musikbeiträge des Orchesters (Leitung: Maren Dörner), der Bigband (Tobias Carmine) und des Chors (Claudia Gottschalk) den passenden feierlichen Rahmen erhielt, mit Statistik. Fünfzehn mittlerweile junge Männer und Frauen haben eine „1 vor dem Komma“ erreicht – eine herausragende Leistung. Darunter sind 4 Damen und 11 Herren. Insgesamt 57 Abiturienten haben es „geschafft“, und, so Koß, „Ihr Glücklichen werdet gleich mit Recht, voller Stolz euer Abiturzeugnis oder das Zeugnis über den schulischen Teil der Fachhochschulreife in den Händen halten.“ Der Abiturdurchschnitt liegt dieses Jahr bei 2,4. Das beste Zeugnis weist die Traumnote von 1,0 aus. „Für diese überaus herausragende Leistung bereits an dieser Stelle ein herzlicher Glückwunsch von mir und uns an Linus Sturm“, gratulierte der Oberstudiendirektor, „aber auch ein Triplett junger Männer namens Johannes Hofmann mit 1,2 sowie Henrik Wilkening und Luc Söhlke mit einem Notenschnitt von 1,5 brauchen sich nicht verstecken, wir gratulieren auch hier.“
Nicht vergessen werden sollte, so der Schulleiter: „Wir lassen uns nicht von den Noten blenden, entscheidend ist, dass Ihr junge Persönlichkeiten geworden seid und jetzt in der Lage seid, unabhängig von Eurem Elternhaus eure eigene Zukunft zu bewältigen und die Zukunft unseres Landes mitzugestalten.“ Ein besonderer Tag für alle Anwesenden – aber insbesondere auch für den AEG-Chef selbst, „denn ich bin nicht nur als Schulleiter hier, sondern auch als ganz stolzer Papa. Deshalb muss ich auch aufpassen, dass ich nicht zu emotional werde…“ Koß schloss mit den Worten: „Bleibt so, wie ihr uns in Erinnerung bleiben werdet: Sympathische, freundliche und optimistische junge Leute mit ganz viel Lebenslust und der nötigen Reife. Bleibt vor allem Menschen! Ihr habt es geschafft, ihr seid frei.“
Oberbürgermeister Claudio Griese ermutigte die Abgänger, neugierig zu sein und die Neugier in der Zukunft nicht zu verlieren. „Geht Euren Weg, aber kehrt auch gern nach Hameln zurück“, appellierte Griese, „in die Stadt, wo Ihr Euer Abitur gemacht habt. Griese ehrte nicht nur Linus Stirm für das beste Abitur mit der Urkunde der Stadt Hameln, sondern auch Maya McKay und Merle Söchting, die besondere Leistungen im Fach Französisch erreichen konnten und mit der Urkunde des Partnerschaftsvereins der Stadt Hameln belohnt wurden. Für den Förderverein des AEG überreichte Natalie Evans eine weitere Ehrung an die Jahrgangsbesten Linus Sturm und Johannes Hofmann.
In der Rede der Abiturienten erinnerten Jakob Kreibohm und Alican Ucar an eine sehr bewegte Schulzeit, die teilweise auch während der Corona-Pandemie stattfand. „Unterricht vor dem Bildschirm“ habe bedeutet, dass persönliche Treffen etwas Besonderes wurden. „Die Gemeinschaft hört aber nicht damit auf, dass nicht man im selben Raum sitzt“, so Kreibohm und Ucar. „Es bleibt Dankbarkeit, wir verlassen einen Ort, der uns begleitet hat.“ Die Abiturienten erinnerten in bewegenden Worten an den verstorbenen Mitschüler Moritz Kornemann. Sie schlossen mit einem Zitat Einsteins: „Der Sinn des Lebens besteht nicht darin, ein erfolgreicher Mensch zu sein, sondern ein wertvoller“. Die Ansprache des 12. Jahrgangs hielten Hannes Fricke und Georg Schwarz. Wichtig seien nicht die Fähigkeiten der Abiturienten, sondern die Persönlichkeiten. „Daher ist für Euch nicht der Notenschnitt entscheidend, sondern wer Ihr seid. Feiert ordentlich!“
Für die Lehrerschaft hielt Christoph Lehmann eine sowohl witzige als auch nachdenkliche Rede, die hier leider nur in Ansätzen wiedergegeben werden kann. „Vor etwas mehr als zehn Jahren habe ich meinen ersten Kurs durchs Abi gebracht. Der damalige Schulleiter, Herr Weber, hielt eine Rede, in der er sagte, dass man niemals mehr im Leben so viel weiß, wie nach dem Abitur. Ich dachte, stimmt, damit hat er absolut recht. Eigentlich beeindruckend, was unsere Abiturientia so leistet. Nun sind zehn Jahre vergangen und ihr seid einer der ersten Jahrgänge, die in der Oberstufe KI nutzen konnte. Und ich frage mich nun, ob da dieses Wissen überhaupt noch notwendig ist?“ Unter Medieneinsatz seines Smartphones – bei der kurzen Einspielung des aktuellen Hits „Du bist gut genug“ hatte Lehmann die Lacher auf seiner Seite – und aufgrund seiner Erfahrungen im darstellenden Spiel entstand fast eine Inszenierung der Frage, was Faktenwissen in zeiten von KI noch bedeute – werde nur noch auf Technik gesetzt, wird „Euer Problem aber dabei sein, dass ihr wichtige andere Kompetenzen verlieren oder verlernen werdet. Uns Schulen wird oft vorgeworfen, dass wir nichts fürs Leben lehren, aber mit jeder Gedichtanalyse, mit jeder historischen Quelle, die ihr auseinandergenommen habt, habt ihr gelernt Texte zu hinterfragen und sich Schritt für Schritt zu erarbeiten.“ Die Schule habe die Abiturienten zu jungen Menschen gemacht, die Populismus verstehen und enttarnen und eigenständig Entscheidungen treffen können – und so ihre mit dem Abitur gewonnene Freiheit aktiv verteidigen können.
Bevor am Ende der Veranstaltung die Abiturzeugnisse und sonstigen Zertifikate ausgehändigt wurden, fand – so Sönke Koß wörtlich – ein „Ehrungsmarathon“ statt, denn der Jahrgang war in vielen Bereichen sehr engagiert und/oder besonders gut. Für besondere Leistungen im Fach Deutsch wurde Linus Sturm geehrt, Johannes Hofmann und Henrik Wilkening für besondere Leistungen im Fach Chemie. Besondere Leistungen im Fach Politik/Wirtschaft zeigten Linus Sturm und Johannes Hofmann, in Erdkunde Luc Söhlke, in Mathematik Ahmed Barrazinji und Johannes Hofmann, in Musik Linus Sturm und Fee Félice sowie in Latein (wieder einmal) Linus Sturm. Den Geschichtspreis des Museumsvereins Hameln für besondere Leistungen im Fach Geschichte wurde an Cenk Yilmaz verliehen. Den „Europapreis“ erhielten dieses Jahr gleich fünf Schülerinnen und Schüler, nämlich Linus Sturm, Maya McKay, Silja Wallossek, Viktoria Schweckendiek und Cenk Yilmaz; gesponsert wird dieser von der Europa-Union Hameln-Pyrmont e.V. für besonderes Engagement im Rahmen des Europaprofils.
Für besondere Leistungen im Fach Spanisch wurden Sami Alhaj Arbeea und Ahmad Ahmad ausgezeichnet, in Informatik David Götz (Buchpreis und eine einjährige Mitgliedschaft in der Gesellschaft für Informatik und in Sport (erstmalige Auszeichnung in diesem Fach) Florian Hachmeister und Mika Koß. Besonderes Engagement für den Schulgarten Linus Sturm, Julian Binko und Lukas Deidert, besonderen Einsatz für die Musik Felix Bergmann, Mina Buran, Lukas Deidert, Fee-Félice Priß, Vianne Rehm, Mia Rolla, Nicolas Schupp, Viktoria Schweckendieck, Linus Sturm, Lea Wais und Cenk Yilmaz.
Nach einem Sektempfang in der unteren Pausenhalle ging es am Abend dann – wie jedes Jahr – ins Gasthaus „Mittendorf“ nach Buchhagen, wo in festlich-ausgelassener Stimmung der Abiball 2026 gefeiert wurde.
Cord Wilhelm Kiel




