Glückliche Gewinnerinnen und Gewinner: Die Garten-AG des AEG belegt im bundesweiten Schulwettbewerb „Echt kuh-l!“ vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft den dritten Platz ihrer Altersgruppe. Mit ihrem Wettbewerbsbeitrag zum Motto „Wasser ist wertvoll! Was leistet die Bio-Landwirtschaft?“ überzeugte sie die Jury und ist nun stolzer Gewinner der kuh-len Kuh in Bronze 2024 und eines Preisgeldes in Höhe von 750 Euro, das für weitere Gartenprojekte sicherlich Verwendung finden wird.
Wassermassen, Wasserknappheit, Klimawandel: Welche Rolle spielt das Wasser für die Bio-Landwirtschaft und andersrum? Mit dieser Fragestellung haben sich insgesamt über 1.800 Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 bis 13 in der diesjährigen Wettbewerbsrunde von „Echt kuh-l!“ beschäftigt. Durch viel Kreativität und besonderes Engagement stach der Beitrag unserer Garten-AG heraus und begeisterte die Jury. Eingereicht hatten wir ein kurzes Video mit dem Titel "Der Trockenheit zukünftig die Stirn bieten", in dem wir unsere wirkungsvollen Maßnahmen wie Mulchen auch mit Schafwolle, Herstellung und Verwendung von Terra preta und Installation einer Tröpfchenbewässerungsanlage zeigen.
Die bundesweite Anerkennung motiviert die mittlerweile eingeschworene Gruppe kleiner und großer Einsteiner zu weiteren Anstrengungen und wir freuen uns sehr, dass unser unermüdliches Engagement belohnt wurde.
Herzlich einladen möchten wir die Schulgemeinschaft und interessierte Gartenfreunde zu unserem Tag des Schulgartens, den wir am 10.06.2024 ab 14 Uhr in unserem Garten in der Kleingartenkolonie "Abendfrieden" feiern werden. Wir erwarten auch einen wichtigen Besuch von "Natur im Garten/Niedersachsen", denn wir möchten unseren Garten offiziell zertifizieren lassen und die Plakette "Natur im Garten" für Schulgärten erwerben. Wir verwöhnen unsere Gäste mit Kuchen, Crêpes und Grillwürstchen und zeigen mit Stolz unsere Arbeit, nämlich unseren Nutz-, Blumen- und Biotopgarten. Außerdem wollen wir allen DANKE sagen, die unseren Garten und unseren Einsatz für die Natur unterstützen.
Bei grandiosem Wetter ist der Oberstufen-Sportkurs "Klettern" diese Woche in die Sommersaison gestartet und konnte erste Erfahrungen im echten Fels sammeln, im Ith bei Lüerdissen. Nach kurzer Akklimatisierung (Griffe und Tritte sind plötzlich nicht mehr farbig markiert, sondern müssen, häufig tastend, gesucht werden, und sind zudem auch mal abgeklettert und glatt, und nicht immer so top ausgerichtet wie in der Halle) wurden dann aber schnell Fortschritte gemacht und alle konnten mehrfach die eindrucksvolle 25m-Felswand des Teufelstrichters bezwingen. Als zusätzliche Belohnung gab es dort oben die wunderschöne Aussicht über das Weserbergland zu genießen. Leider war die Zeit viel zu schnell um, aber für Muskelkater wird es trotzdem reichen. Wir kommen auf jeden Fall wieder, um die letzten Sportstunden des Schuljahres zu absolvieren, die Natur hat eindeutig gegen die Halle gewonnen!
Bildbeschreibung: Ada bei Spaltenerkundungen (oder doch schon Höhlenforschung?) im Mittelweg. Niklas auf dem Weg ins Dach. Grischa hat seinen Endgegner in der Reifeprüfung gefunden. Der Rest bei der Arbeit (Sichern, Anfeuern und Tipps geben, oder auch mal Sprüche machen).
In der Sonne Bad Pyrmonts erreichten am Dienstag beide Teams des AEG (Jahrgänge 2010-2011 und Jahrgang 2012) beim Turnier „Jugend trainiert für Olympia – Mädchenfußball“ jeweils den zweiten Platz.
Die Mädels der WK IV (Jahrgang 2012) konnten sich in jeweils zwei Spielen gegen das Humboldt-Gymnasium aus Bad Pyrmont durchsetzen, mussten sich am Ende aber leider gegen das Schiller-Gymnasium geschlagen geben. In den Spielen gegen das Humboldt-Gymnasium zeigten die Mädels ihr Können, spielten toll zusammen und gewannen beide Male verdient und hoch. In einem umkämpften letzten Spiel gegen das Schiller hat es trotz schöner Spielzüge und vieler Torchancen leider nicht für den Sieg gereicht. Somit bleibt ein toller zweiter Platz.
In der WK III (Jahrgang 2010-2011) durften die Mädels dreimal gegen das Humboldt-Gymnasium antreten, um so die beste Schul-Mannschaft des Landkreises zu finden. Der Start in das Turnier war etwas holprig und begann mit einer deutlichen Niederlage. Nachdem die Mannschaft ins Turnier gefunden hatte, lief es besser und es folgte ein Sieg. Somit hing das Weiterkommen in die nächste Runde vom letzten Spiel ab. Leider konnte dies nicht gewonnen werden, sodass auch hier nur der zweite Platz blieb. Nachdem die erste Enttäuschung überwunden werden konnte, überwiegt die Freude über einen schönen Tag und den zweiten Platz.
Spanien Ende April, Mittelmeerküste, wer denkt da nicht an ein paar Tage Auszeit? Nix da, ERASMUS+ Fortbildungen mit Euneos und besonders Trainerin Tuovi Ronkainen bedeuten intensives Lernen, Diskutieren mit Lehrkräften aus sechs weiteren europäischen Ländern und Ausprobieren neuer Methoden, um junge Menschen fit für die Zukunft zu machen.
Als ERASMUS+ akkreditierte Schule dürfen auch wir Lehrkräfte Fortbildungen innerhalb der EU besuchen und in den Genuss des Austausches mit anderen Perspektiven, Erfahrungen und Lösungsideen kommen. Die finnische Trainerin brachte ihre skandinavische Perspektive in vielerlei Hinsicht ein – Studienergebnisse, Lösungsansätze, neue Zahlen zu den großen Problemen unserer Zeit. Von Klimawandel über Verlust der Biodiversität und Fragen von Krieg und Frieden haben uns in den ersten Tagen verschiedene Megatrends beschäftigt; praktische Workshops, der ‚Pfad der Hoffnung und Aktion‘ als Wanderung in den Bergen über Barcelona handlungsorientierte Ansätze zu einem emotionalen Ansatz in der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Ich freue mich darauf, in der EinsteinZeit das Zukunftscamp durchzuführen, um junge Einsteiner:innen ins Nachdenken zu bringen, wie sie sich die Zukunft vorstellen und was sie dazu beitragen können. Weitere Projekte in Planung – dank der großartigen Erfahrungen in Barcelona!
Anne-Kathrin Borchers




