Die Amphibien stehen aufgrund der milden Temperaturen nun nach ihrer langen Winterstarre in den Startlöchern, um zu ihren Laichgewässern zu wandern. Da unsere Landschaft aber durch Straßen sehr zerschnitten ist, sterben dabei zahlreiche Lurche unter unseren Autoreifen. In Wahrendahl wird dies nun hoffentlich durch den Amphibienschutzzaun verhindert, den engagierte Einsteiner am 28.2. gemeinsam mit dem Nabu um Rudi Meyer errichtet haben. Highlight war für alle Beteiligten sicher, der kleine Fußmarsch mit abenteuerlicher Bachüberquerung zum Laichgewässer, wo wir verschiedene heimische Arten wie Grasfrosch, Faden- und Bergmolch und sogar einen Feuersalamander live erleben konnten. Danke an alle, die den Amphibien ihren freien Samstagvormittag geschenkt haben. Die Schwanz- und Froschlurche haben keine Stimme und brauchen unsere Unterstützung!