Französisch Austauschfahrten

Heute stand bei unseren in Paris weilenden Einsteinern nur ein kurzes Vormittagsprogramm an, denn von 14 bis 17 Uhr wurde heute in Zweiergruppen die Schulbank im französischen Unterricht gedrückt. Um 8 Uhr 30 ging es aber zunächst den Boulevard de Clichy entlang bis zum Moulin rouge und dann immer die Rue Lepic den einzigen Hügel von Paris hinauf, vorbei an den alten hölzernen Windmühlen Montmartres bis zum Place du Tertre. Hier ließen sich einige Schülerinnen und Schüler porträtieren oder auch karikieren. Dann folgte ein Rundgang durch die weiße Basilika ehe die Rue de Steinkerque für Souvenireinkäufe unsicher gemacht wurde. Mit der Métro ging es zurück zur Schule.

Nach einem ereignisreichen Wochenende traf sich heute die Gruppe endlich wieder in der Schule und feierte zunächst den Geburtstag eines Schülers mit Tischfeuerwerk und Kuchen nach. Dann ging es mit der Metro zum Trocadéro, von wo die Einsteiner einen ersten herrlichen Blick auf den Eiffelturm genießen konnten. Gemütlich ging es dann über die pont d'Iéna zum Bootsanleger und auf das Schiff für die Fahrt auf der Seine. Die Tour führte vorbei am Grand Palais, unter den schönen Seinebrücken Pont Alexandre III und der ältesten Seinebrücke Pont neuf hindurch, vorbei am Louvre und Notre-Dame und dann wieder zurück. Nach einer Picknickpause erklommen die Einsteiner dann die zweite Etage des Eiffelturms natürlich zu Fuß und genossen die fantastische Aussicht auf die Pariser Sehenswürdigkeiten.

Hier die Neuigkeiten von unseren Einsteinern in Paris: Heute stand ein Besuch des Naturkundemuseums und des botanischen Gartens auf dem Programm. Auf dem Weg lag die erst kürzlich entdeckte Arène de Lutèce, ein altes Amphitheater, in dem früher Galdiatorenkämpfe stattgefunden haben. Nach dem Mseumsbesuch blieb noch Zeit für einen Abstecher in die großen Kaufhäuser am Boulevard Haussmann mit den wunderschönen Kuppeln. Von der Dachterrasse der Kaufhäuser hatten die Parisreisenden einen tollen Ausblick von oben auf die Opéra Garnier und auch den Eiffelturm. Nun steht ein Wochenende in den französischen Familien und etwas Zeit zum Ausruhen an. Wir sind weiterhin gespannt, was die Einsteiner in der französischen Hauptstadt noch so alles erleben werden. Amusez- vous bien et bon week-end à tous.

Heute erkundeten die Einsteiner verschiedene Sehenswürdigkeiten in der französischen Hauptstadt. Der Tag begann mit einen kleinen Empfang in der Cantine durch die Leiterin des Collège Camille Refour und die für den Austausch verantwortliche Deutschlehrerin Mme Bourgeon Damour. Extra für unseren Besuch wurde am Eingang sogar  die deutsche Fahne gehisst. Zu Fuß ging es dann los zum Place de la Concorde, durch die Tuilerien zum Louvre und seiner schönen Glaspyramide bis zu Notre-Dame, an der nach dem furchtbaren Brand immer noch fleißig gebaut wird. Das Rathaus präsentierte sich schon ganz im Zeichen der Olympischen Spiele, die bald in der französischen Hauptstadt ausgetragen werden. Den Abschluss bildete dann das Centre-Pmpidou und ein Blick von weiter oben auf den Eiffelturm.

Gestern traten 23 Einsteiner aus den Jahrgängen 7, 8 und 9 mit ihren sie begleitenden Lehrkräften Frau Jütte und Frau Gottschalk die Reise in die französische Hauptstadt an, um sich der Herausforderung eines 10-tägigen Schüleraustausches zu stellen. Gegen 17 Uhr wurden die Reisenden am Gare de l'est von ihren corres freudig erwartet. Alle Schülerinnen und Schüler wohnen in französischen Gastfamilien und erleben nun hautnah das Leben in einer französischen Familie. Der Gegenbesuch der Franzosen erfolgt dann bei uns am AEG ab dem 16. Juni. Wir freuen uns, dass wir nach 2,5 Jahren coronabedingter Zwangspause endlich unsere Austauschaktivitäten mit unserer Partnerschule wieder aufnehmen konnten und die deutsch- französische Freundschaft wieder live leben können. Heute ging es bei strahlendem Wetter durch den Park Monceau, wo die Einsteiner von ihren ersten Erfahrungen berichteten.

Heute ging es bei herrlichem Sonnenschein ins Schloss und in die Gärten von Versailles. Es war ziemlich voll, der Parkplatz war voller Busse und vor dem Schloss tummelten sich lange Schlangen von Menschen aller Nationalitäten. In den Gärten, die von dem Landschaftsarchitekten Le Nôtre angelegt wurden, führte uns Mme Chanonat-Maillet zu verschiedenen Brunnen. Leider hatten wir nicht viel Zeit und konnten in den Gärten nicht lange verweilen, weil die Schlossführung  von unserer Partnerschule bereits mittags reserviert war. 

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