Seit heute, dem 28. März, gärtnert Einsteins Schulgarten nicht nur klimafreundlich mit der Terra preta, sondern auch mit Solarstrom. Die Errichtung einer kleinen Solaranlage fand im Rahmen des Handwerkswettbewerbs "Mach was!" von der Würth statt, bei dem sich die Garten-AG im letzten Herbst beworben hatte.  Ziel des Wettbewerbs ist es, dass Schulen mit regionalen Handwerksfirmen zusammenarbeiten und gemeinsam ein selbst gewähltes Projekt umsetzen. Bei herrlichsten Frühlingswetter starteten die Einsteiner mit der großartigen Unterstützung durch die elektroma GmbH, die das AEG als Kooperationspartner gewinnen konnte, um 9 Uhr 30 im Schulgarten. Zunächst wurde sämtliches Material und Werkzeug in den Garten gebracht und dann die Halterungen für die Solarmodule zusammengeschraubt, Rohre und Schläuche für Kabel zugesägt, Werkzeuge angereicht, Kabel vermessen, Steckdosen an die Wand gebracht und die Solarmodule geputzt.

Auch in diesem Jahr kann sich das Albert-Einstein-Gymnasium über hohe Auszeichnungen beim Europäischen Wettbewerb freuen! Die Landesjury prämierte bisher fünf Arbeiten mit Preisen, hinzu kommen vier weitere Arbeiten, die „ganz knapp an einem Preis vorbeigerutscht sind, aber dennoch beachtlich waren“ (so die Landesjury) und daher mit Siegerurkunden belohnt wurden. Über Landespreise freuen können sich Ariana Mirzadeh (Jg. 12, das Bild zeigt einen Teil ihrer Arbeit zum Thema "Greenwashing"), Selina Remmel und Marvin Sonntag (jeweils Jg. 13) sowie die gesamte Europa-AG, deren gemeinsames Filmprojekt zum Sondermodul "Neustart in Europa" mit einem Preis belohnt wurde.

Für den Wald muss was getan werden: Klimawandel und Borkenkäferbefall, Wassermangel und Wetterextreme machen unseren Wäldern zu schaffen. Das war für die 9F Anlass, sich aktiv für unseren Wald einzusetzen und sich an den vom Stadtforstamt angebotenen Baumpflanzaktionen unter der fachmännischen Anleitung von der Umwelt- und Waldpädagogin Frau Rose zu beteiligen. Am 18. März ging es los. Mit Spaten und Gartenhandschuhen aus dem Schulgarten ausgerüstet, erklommen wir gut gelaunt und bei herrlichstem Frühlingswetter den Basberg.

Unter diesem Motto hat die Schüler*innenvertretung aufgerufen, eine Botschaft gegen Ausgrenzung, Gewalt oder Krieg auf einen Haftnotizzettel zu schreiben. Viele Klassen haben an der Aktion teilgenommen und haben ihre Botschaften bei der Schüler*innenvertretung abgeben. Der Chemiekurs 12CH1 hat gemeinsam mit seinem Lehrer Herrn Lehmann aus den vielen einzelnen Botschaften ein Zeichen gegen Gewalt und Krieg in das Fenster über dem Haupteingang gehängt.

Der Krieg Russlands gegen die Ukraine beschäftigt uns alle sehr und wir sind alle bestürzt über die Ereignisse. Das Schulzentrum Nord hat bei einer Fotoaktion seine Solidarität mit der ukrainischen Bevölkerung bekundet. Alle Klassensprecher*innen des AEGs und der IGS haben sich auf der Treppe vor dem Haupteingang getroffen und die Farben der Ukraine und Friedenssymbole gezeigt. Mit dieser Aktion zeigen wir, dass das Schulzentrum Nord zusammenhält und ein Ende des Krieges in der Ukraine fordert.

Die Schüler*innenvertretung ist besorgt und fassungslos angesichts des Krieges in der Ukraine und hat sich entschlossen, ein Zeichen für den Frieden zu setzen und Geflüchteten zu helfen. Neben der Annahme von Sachspenden für Geflüchtete aus der Ukraine hat die Schüler*innenvertretung in den Pausen Kekse und bunte Tüten verkauft. Der Erlös aus dem Verkauf wird an die Flüchtlingshilfe von UNICEF gespendet.

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