Frau Hänel

Frau Hochmann

Frau Jütte

Herr Krebbel

Frau Kunkel

Herr Dr. Loeding

Frau Schröder-Brautlecht

Frau Stroth

Frau Weinel

Frau Wintermeier

 

Französisch wird am Albert-Einstein-Gymnasium ab Klasse 6 als zweite Fremdsprache in der Regel dreizügig unterrichtet. Daneben besteht die Möglichkeit, Französisch ab Jg. 10 als dritte Fremdsprache anzuwählen.

Wir erleben jedes Jahr von neuem, wie begeistert die jungen Schülerinnen und Schüler von dieser Sprache sind und wie schnell sich erste Erfolge in ihrer Kommunikationsfähigkeit einstellen.

Dialog- und Sprechsituationen im Unterricht erleichtern spontanes Sprechen und trainieren die kommunikative Kompetenz. Um die Bedeutung der mündlichen Beteiligung im Unterricht zu unterstreichen, hat die mündliche Note einen hohen Stellenwert im Unterrichtsgeschehen und trägt mit 60 % zur Gesamtnote bei.

Die Schülerinnen und Schüler lernen schnell, auf andere Sprecher zu reagieren und ihre Sprachkenntnisse anzuwenden. Ergänzend zum Unterricht gibt es in der Schule unterschiedliche Austauschangebote, die das Gelernte vertiefen und gleichzeitig zu einem besseren Verständnis unseres Nachbarlandes beitragen. (So bieten wir in Klasse 8 einen zehntägigen Austausch mit dem Lycée/Collège Fénelon in Paris an, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden dort in Gastfamilien untergebracht. In der 9. Klasse gibt es einen fünfwöchigen Austausch mit unserer Partnerschule und in Klasse 10 besteht die Möglichkeit, ein dreiwöchiges Betriebspraktikum in Paris zu absolvieren.) All diese Austauschangebote werden von den Schülerinnen und Schülern sehr gerne angenommen.

Französisch kann bis zum Abitur belegt werden und momentan in den Kursen der Jahrgangsstufen 11 und 12 als mündliches oder schriftliches Prüfungsfach eingebracht werden.

Der Unterricht erfolgt für den Jg. 6 seit dem Schuljahr 2012/13 mit dem Lehrbuch Découvertes, Série jaune, Bd. 1, Klett Verlag, Stuttgart. Das Lehrwerk wird jahrgangsaufsteigend eingeführt und ersetzt das alte Lehrwerk Découvertes, Klett Verlag. Zum jeweiligen Schülerbuch gibt es eine Grammatik und ein Übungsheft mit CD und DVD.

Darüber hinaus ist an der Schule folgendes Wörterbuch eingeführt: PONS: F-D / D-F, Klett Verlag, Stuttgart, sowie das ABITURWÖRTERBUCH, Verlag Langenscheidt. Die Bestellnummern der genannten Werke sind auf der Liste der Lehrbücher für die jeweiligen Klassenstufen zu finden. Sie werden ab Jahrgang 10 in den Klausuren eingesetzt.  

Der Unterricht in den Jahrgängen 11/12 erfolgt nach den geltenden Rahmenrichtlinien der Qualifikationsstufe.
Die Unterrichtsinhalte im Hinblick auf das Zentralabitur sind in vorgegebenen Themenkatalogen
(inhaltliche Schwerpunkte /Lektüreauswahl) festgelegt.

Französisch als 2. Fremdsprache

Ein rundes Dutzend Punkte für Dich

  1. Mehr als wohl je zuvor ist es wichtig, die Sprachen der Nachbarn zu verstehen, zu schreiben und zu sprechen. In der Europäischen Union nehmen Sprachenkenntnisse einen Rang ein, der früher ausschließlich den grundlegenden Kulturtechniken vorbehalten war, also dem Lesen, Schreiben und Rechnen. Wer in Europa seinen Weg machen will, braucht die Sprachen der europäischen Partner. Die Annahme, dass die Kenntnis des Englischen dafür ausreiche, ist ein Irrtum, denn über 50% der EG-Bevölkerung spricht eine romanische Muttersprache und die Sprachen, “in denen das Leben sich abspielt”, sind eben die der Völker und ihrer Kulturen.

  2. Die romanischen Sprachen fungieren füreinander als ‘Brückensprachen’: Wer Französisch kann, kennt bereits grundlegende Grammatik- und sehr weite Wortschatzbereiche des Spanischen, Italienischen und Portugiesischen / Brasilianischen. Damit erwirbt der Französischlerner eine ausgezeichnete Basis für das Erlernen weiterer Sprachen. Zwischen dem Französischen und dem Spanischen bzw. Italienischen bestehen viel mehr Ähnlichkeiten als zwischen jedweden anderen Sprachen. So finden sich zwischen Spanisch und Französisch weit mehr Gemeinsamkeiten als zwischen Spanisch und Latein.

  3. Im Unterschied zu den alten Sprachen schult Französisch in 2. Position Fähigkeiten, die für das Erlernen weiterer lebender Sprachen wichtig sind. Die betrifft die Hör- und Schreibfähigkeit in der Zielsprache, den Umgang mit modernen Lerntechniken. Kurz: Das Erlernen lebender Sprachen schafft Lernkompetenz für das Erlernen lebender Sprachen.

  4. Französisch ist die Sprache unseres wichtigsten Partners in Politik und Handel. Das deutsch-französische Handelsvolumen ist größer als das zwischen Deutschland und den USA. Frankreich und Deutschland sind im Partnerland mit Tausenden von großen und mittelständischen Unternehmen präsent.

  5. Französisch verbessert Berufschancen. Alle Untersuchungen bestätigen: Englisch genießt die höchste Nachfrage in der Arbeitswelt, ihm folgt Französisch; auf Platz 3 nahezu ranggleich Spanisch und Italienisch. Weitere Sprachen erzielen viel geringere Nachfragequoten. In den Wissenschaften ist Französisch nach Englisch die am meisten nachgefragte Sprache. Dies betrifft u.a. Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Jura, Kunst, Mathematik, Informatik, Philosophie, Sinologie, Geschichte usw.

  6. Mehr als jede andere lebende fremdsprachige Kultur hat Frankreich jahrhundertelang Deutschland in engster Weise beeinflusst. Französisches wurde so ein wichtiger Bestandteil der deutschen Kultur selbst. Nach wie vor ist Frankreich und die Frankophonie ein Zentrum weltweiter kultureller Ausstrahlung. Deshalb findet es sich auch immer in anderen Kulturen wieder. Descartes, Montesquieu, Rousseau, Voltaire, Victor Hugo, Paul Valéry, Jean-Paul Sartre, die Menschenrechte, Revolution und Republikanismus, die Freiheit des Denkens, Paris - Stadt der Kunst...

  7. Deutsche und französische Universitäten bieten zunehmend integrierte Studiengänge an, die einen berufsqualifizierenden Abschluss für den französischen und den deutschen Arbeitsmarkt vermitteln, und zwar in sehr vielen Bereichen, von den Ingenieurwissenschaften und den Rechtswissenschaften bis hin zur Kunst. Voraussetzung: gute Kenntnis der Partnersprache. "Was Hänschen nicht lernt..."

  8. Französisch ist die Sprache mehrerer Nachbarn: Frankreich, Schweiz, Luxemburg und Belgien. Französisch ist nur wenige Autostunden von Deinem Wohnort entfernt. Französischkenntnisse bleiben nie "totes Wissen". Du wirst sie vielfach nutzen können (oder vermissen): als Tourist, im Beruf, mit französischsprachigen Freunden... Vielleicht als Teilnehmer eines Austausches mit einer französischen Partnerschule? Als Leser französischsprachiger Zeitungen, als Fernsehzuschauer von TV5 oder des deutsch-französischen Senders ARTE.

  9. Sprachenkönnen zahlt sich nicht nur in Hellern und Pfennigen aus... Französisch können bedeutet vielfache menschliche und kulturelle Bereicherung. Möchtest Du Dich nicht auch mit Französinnen und Franzosen unterhalten, französische Bücher und Zeitungen lesen und französische Filme sehen können, Französinnen und Franzosen zu Freunden haben?

  10. Wer braucht Französisch? Journalisten, Ingenieure, Studierende, Kaufleute, Manager, Soldaten, Lehrer, Politiker, Polizisten, Facharbeiter, Vertreter, Historiker, Naturwissenschaftler, Ärzte, Missionare, Abenteurer, Gastronomen und Köche, Bäcker, Wissenschaftler, Afrikainteressierte, Weltoffene, Theologen, Junge und Alte, Paristouristen, Weinliebhaber, Lebenskünstler, Kunstinteressierte, Chansonliebhaber, die Modebranche usw. Aber auch: Fans von hip-hop.

  11. Frankreich und Deutschland sind die wichtigsten Partner für Europa. Deshalb braucht Europa viele junge Deutsche und junge Franzosen, die die Sprache des anderen können und verstehen. Erst Sprachenkönnen erlaubt es, Freundschaften mit Leben zu erfüllen.

  12. MACH’ DICH FIT FÜR EUROPA - LERN’ SEINE SPRACHEN - FRANZÖSISCH GEHÖRT DAZU!

Vereinigung der Französischlehrer LV Hessen. – Am Haanes 15A - 35440 Linden

Dank der großartigen Unterstützung des Fördervereins unserer Schule ist es nun ab sofort möglich die beiden Themengebiete "Mechanische Schwingungen und Wellen" sowie "Ultraschallwellen" mit Schülerinnen und Schülern der gymnasialen Oberstufe im Schülerexperiment zu erforschen. Besonders interessant ist die Möglichkeit, insbesondere für unsere Schülerinnen und Schüler der Laptopklassen, viele Experimente mit den USB-Oszilloskopen auszuwerten. Wir wünschen erfolgreiche Experimente und bedanken uns ganz herzlich beim Förderverein des Albert-Einstein-Gymnasiums.

Unser beantragtes ERASMUS+ Projekt: MANAGING SCHOOL’S ENVIRONMENTAL IMPACT ist für den Zeitraum von zwei Jahren (September 2016 – August 2018)  bewilligt worden und wird von der Europäischen Union finanziert!

Gemeinsam mit unseren Partnern aus Dänemark, Estland und Spanien werden wir fünf Umweltthemen bearbeiten, die sich auf Abfallerzeugung und Energieverbrauch an unseren Schulen beziehen: Wasser, Papier, Strom, Plastik und Kompostierung. Die Projektsprache ist Englisch. Darüber hinaus wird jede Schule ein weiteres Thema gemäß örtlicher Prioritäten wählen. Sechs Zwischenergebnisse während der Projektlaufzeit von zwei Jahren werden über die Abfallmenge (Plastik, Papier, kompostierbare Stoffe) und den Energieverbrauch (von Wasser und Strom) Auskunft geben. Nach dem ersten Zwischenergebnis wird jeder Partner erreichbare Ziele für den entsprechenden Bereich aufstellen, die dazu dienen sollen, Schüler zu motivieren, ihr eigenes Verhalten zu ändern und darüber hinaus neue Lösungen zu finden um schädliche Auswirkungen auf die Umwelt zu reduzieren. 


Das Projekt soll die Schülerinnen und Schüler im ersten Schritt in die Lage versetzen, den Anteil unserer Schule am Energieverbrauch wahrzunehmen und zu evaluieren. Wir werden außerdem auf regionale und nationale Unterschiede der einzelnen Partnerländer eingehen. Dieser Vergleich innerhalb des Projektes wird es uns ermöglichen, aus den unterschiedlichen Herangehensweisen zu lernen und nachhaltige Praktiken innerhalb von Europa zu erfahren.  Die geplanten Reisen zu unseren Partnerschulen (Mobilitäten) werden sowohl Lehrern als auch Schülern die Möglichkeit bieten, die unterschiedlichen Lebensräume unserer Partner in Europa kennenzulernen.


Unser langfristiges Ziel ist es, Schüler durch dieses Projekt zu umweltfreundlicherem Handeln zu bewegen, sie zu motivieren, ihr neues Wissen in ihrer Familie und in den Gemeinden einzubringen und einen verantwortungsvollen Umgang mit Energie innerhalb der Schule zu praktizieren. Wir beabsichtigen darüber hinaus, dass die Teilnehmer durch die Projektarbeit ihre Sprachkenntnisse verbessern, Respekt und Verständnis für andere Nationen lernen und durch ihre aktive Handlungsweise und ihr Sachwissen in die Lage versetzt werden, als mündige und verantwortungsvolle Bürger zu agieren.


Wir wollen unsere Ziele durch unterschiedliche Vorgehensweisen erreichen, die die Erfüllung der Kerncurricula in praktischer, innovativer und kreativer Weise ergänzen. Durch das Projekt  werden die Schüler die Bedeutung ihrer Handlungen auf lokaler Ebene erkennen, um in der Folge ein globales Problem angehen zu können. Wir zielen darauf ab, Handlungsweisen nachhaltig zu verändern, die Schulen als ein Beispiel für positive Handlungsweisen auf dem Gebiet des Umweltschutzes in ihrem jeweiligen Bereich agieren zu lassen und den Schülern eine verantwortungsvolle Rolle als Botschafter für nachhaltige Handlungen in ihrem Umfeld zu vermitteln.

Liane Kunkel

Im Rahmen der diesjährigen Kunstprojekttage gestalteten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7F mit viel Engagement an drei Tagen Kaltnadelradierungen zu Hamelner Motiven. Die Arbeiten sind in einer Ausstellung in der oberen Pausenhalle zu sehen.

Landespreise für AEG-Schüler

Bei der Preisverleihung zum 63. Europäischen Schulwettbewerb am 20. Mai im niedersächsischen Landtag konnten sich drei AEG-Schüler über hochwertige Preise freuen. Die Preisverleihung wurde vom nominell höchsten Repräsentanten unseres Bundeslandes, Landtagspräsident Bernd Busemann, gemeinsam mit Studiendirektor Heribert Maring, dem Landesbeauftragten für den EW, vorgenommen.

Die drei Preisträger vom AEG erlebten einen spannenden und interessanten Tag in der Landeshauptstadt. Bastian Meister (Jg. 11), der bereits zum dritten Mal in Folge mit einem Preis ausgezeichnet wurde, erhielt für seinen Aufsatz mit dem Titel "Wir sind Europa" einen Bundes- und Landespreis. Marit Heinze und Alexandra Kanzelmeyer (Klasse 8 B) bekamen für ihr Tagebuch zum Thema "Ich erhebe meine Stimme" ebenfalls Bundes- und Landespreise in Form von Geld- und Buchgutscheinen. Landtagspräsident Busemann unterstrich die Bedeutung des Wettbewerbs, dessen Preisträger seit nunmehr 40 Jahren im Landtag geehrt werden. Er erinnerte an seine Erlebnisse als Jugendlicher auf Reisen ("in jedem Land Grenzkontrolle, neue Währung") und betonte, dass es heute "ein wunderbares Erlebnis von Freiheit" gebe, das unbedingt zu erhalten sei - gerade in politisch schwierigen Zeiten.

Nach der feierlichen Zeremonie im Landtag gab es für alle ausgezeichneten Schülerinnen und Schüler auch noch einen Empfang im Neuen Rathaus der Stadt Hannover. Hier lobte Bürgermeister Thomas Hermann das Engagement der Schülerinnen und Schüler, die zusätzlich zu ihrem Unterrichtsstoff Arbeiten für den Europäischen Wettbewerb erstellt hatten. Die heimische Landtagsabgeordnete Petra Joumaah gratulierte ebenfalls den AEG-Schülern (siehe großes Bild, von links: Cord Wilhelm Kiel, Leiter der AG Europa, Alexandra Kanzelmeyer, Marit Heinze, Bastian Meister und Petra Joumaah auf dem Podium im niedersächsischen im Landtag).

Die AG-Teilnehmer, die keinen Bundes- oder Landespreis bekamen, sind noch im Rennen um eine Auszeichnung durch die Europa-Union Hameln im September dieses Jahres. Man darf gespannt sein… (cwk)

 

 

 

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