Da staunten die Passanten nicht schlecht, als sie am Samstag, dem 1. Juni, bei der Eröffnungsveranstaltung von "Dein Sommer" gleich zwei Albert Einsteins mit cooler Frisur und Sonnenbrillen über den Pferdemarkt schlendern sahen: Ole zog auf Riesenstelzen gemeinsam mit Leon viele Blicke auf sich  - das entließ sich unsere radio-aktiv-Kinderreporterin Ada Philippi (6B) nicht entgehen und führte sofort ein Interview mit den beiden.

Zwei Schülerinnen und ein Schüler der Europaschule Albert-Einstein-Gymnasium haben Landespreise beim Europäischen Wettbewerb 2019 gewonnen. Sheree-Denise Tindall und Mayada Jafreyan (beide Klasse 9B) sowie Jan-Ole Hemgenberg (10F) erhielten aus der Hand der Landtagsabgeordneten Dörte Liebetruth ihre Auszeichnungen – Landespreise und Anerkennungsurkunden aus dem Bundeswettbewerb.

Die Schülerfirma AlbertZ des Albert-Einstein Gymnasiums Hameln belegte am 23. Mai 2019 den dritten Platz beim Landeswettbewerb der JUNIOR Schülerfirmen in Hannover. Erstmals dabei präsentierten die jungen Unternehmerinnen und Unternehmer ihre Geschäftsidee im Rahmen eines Messestandes und einer Präsentation und stellten sich den kritischen Fragen der Wirtschaftsjuroren.

Heute ging es bei herrlichem Sonnenschein ins Schloss und in die Gärten von Versailles. Es war ziemlich voll, der Parkplatz war voller Busse und vor dem Schloss tummelten sich lange Schlangen von Menschen aller Nationalitäten. In den Gärten, die von dem Landschaftsarchitekten Le Nôtre angelegt wurden, führte uns Mme Chanonat-Maillet zu verschiedenen Brunnen. Leider hatten wir nicht viel Zeit und konnten in den Gärten nicht lange verweilen, weil die Schlossführung  von unserer Partnerschule bereits mittags reserviert war. 

Strahlende Preisträger:  Jacky Boesecke, Gesa von Blanckenburg  und Mathea Gruppe (v.li.) aus der Garten-AG der Jahrgänge 8-10 belegten im bundesweiten Schülerwettbewerb „ECHT KUH-L!“ vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft mit ihrem Film "Vielfalt im Garten"einen tollen 9. Platz in ihrer Altersgruppe. Und das etwas unerwartet, denn auf den Wettbewerb wurde die Schule erst Ende Januar aufmerksam, der Wettbewerbsbeginn war bereits im November, der Einsendeschluss schon am 31. März. So war Eile geboten.

Heute taten uns am Abend allen die Füße weh: Wir haben 14 km zu Fuß zurückgelegt und sind nur eine Strecke mit der Metro gefahren. Aber eines ist sicher: Man erlebt die Stadt ganz anders, wenn man sie sich zu Fuß erschließt und nicht nur wie ein Maulwurf durch seine unterirdischen Gänge kriecht. Morgens ging es à pied zum Place Vendôme und in den Jardin des Tuileries, wo jeder von seinen Erlebnissen am Wochenende berichtete.

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