Dass sich junge Menschen für Politik interessieren, zeigen sie seit Wochen bei #FridaysForFuture, auch am AEG wird breit diskutiert, was politisch passieren muss und wie jede/r Einzelne etwas für zu einer nachhaltigen Gesellschaft beitragen kann. Wählen gehen ist eine Möglichkeit und damit möglichst viele junge Menschen motiviert werden, ihr Wahlrecht auszuüben, nimmt das AEG auch in diesem Jahr am bundesweiten JUNIORWAHL-Schulprojekt teil.

Am Freitag standen eine Fahrt auf der Seine und der Besuch des Eiffelturms auf dem Programm. Mit der Metro ging es zum Pallais Chaillot, von wo man einen tollen Blick auf den Eiffelturm und das Marsfeld hat. Nach vielen Fotos schlenderten wir dann gemütlich zum Schiffsanleger und starteten um 11 Uhr unsere einstündige Bootstour, die uns an vielen Sehenswürdigkeiten vorbeiführte wie z.B. am Grand Palais, der Brücke Alexandre III, dem Musée de l'Orangerie und d'Orsay, dem Louvre und natürlich auch der Kathedrale Notre-Dame.

Heute ging es bei herrlichem Sonnenschein ins Schloss und in die Gärten von Versailles. Es war ziemlich voll, der Parkplatz war voller Busse und vor dem Schloss tummelten sich lange Schlangen von Menschen aller Nationalitäten. In den Gärten, die von dem Landschaftsarchitekten Le Nôtre angelegt wurden, führte uns Mme Chanonat-Maillet zu verschiedenen Brunnen. Leider hatten wir nicht viel Zeit und konnten in den Gärten nicht lange verweilen, weil die Schlossführung  von unserer Partnerschule bereits mittags reserviert war. 

Heute trafen wir uns das erste Mal an unserer Partnerschule und wurden von der Schulleitung mit unseren corres in der Kantine Willkommen geheißen. Anschließend fuhren wir mit der Metro zur Opéra Garnier und schauten uns dort in einem Kino einen informativen Film über Paris an. Von der Dachterrasse des ältesten Kaufhauses Printemps konnten wir die ersten Pariser Sehenswürdigkeiten von oben bestaunen ehe wir dann zu Fuß  den Montmartre erklommen.

Heute taten uns am Abend allen die Füße weh: Wir haben 14 km zu Fuß zurückgelegt und sind nur eine Strecke mit der Metro gefahren. Aber eines ist sicher: Man erlebt die Stadt ganz anders, wenn man sie sich zu Fuß erschließt und nicht nur wie ein Maulwurf durch seine unterirdischen Gänge kriecht. Morgens ging es à pied zum Place Vendôme und in den Jardin des Tuileries, wo jeder von seinen Erlebnissen am Wochenende berichtete.

13 Einsteiner aus den Jahrgängen 7 und 8 und 19 Vikiluler traten heute, am 7. Mai,  ihre Reise in die französische Hauptstadt im Rahmen unseres 10tägigen Schüleraustausches mit unserer Partnerschule, dem collège Fénelon, an. Die Fahrt mit Umsteigen in  Hannover und Mannheim klappte wie am Schnürchen, alle packten mit an und unterstützten sich gegenseitig beim Kofferschleppen und -verstauen. Die Stimmung war bei allen gut und die Fahrt verging wie im Flug.

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