Rundgang durch die heiligen Hallen der Dewezet

Besichtigung der Redaktion in der Dewezet

(verfasst von Schülern der 8Fb des AEGs)

Am 16.03.2016 besuchten wir, die Klasse 8Fb des Albert-Einstein-Gymnasiums Hameln, die Dewezet, wo uns Wiebke Westphal eine Rundführung durch die Redaktion gab.

Bei der Dewezet arbeiten ungefähr 200 Leute nur in Hameln, die reibungslos zusammenarbeiten müssen, damit die Zeitung pünktlich fertig wird. Dies kann nur mit einem geeigneten Programm funktionieren. DIAOLOG ist ein solches Programm, mit dem man ganz einfach Bilder einfügen, Texte schreiben und formatieren kann.
Die Redakteurin Frau Westphal erzählte, dass man sich viel mit anderen Leuten austauschen muss, um Informationen für einen Artikel zu bekommen. Da man über neue Ereignisse berichten muss, erfährt man auch immer, was in der Region passiert. Die Reporter müssen sich danach richten, wann die Personen, die sie treffen wollen, Zeit haben. Sie müssen also sehr flexibel sein. Um einen Artikel veröffentlichen zu dürfen, benötigt man dann mindestens zwei Quellen, da eine einzelne Person ja auch lügen könnte.

Während der Führung fragte ein Junge aus unserer Klasse, wie viel man als Redakteurin verdient und Frau Westphal sagte, dass sie mit zwei Jahren Berufserfahrung etwa 2800 Euro verdient. Das ist relativ wenig, wenn man bedenkt, dass ein Müllmann bis zu 3000 Euro im Monat verdienen kann. Jedoch sagte Frau Westphal auch, dass man mit der Zeit mehr und mehr Geld verdienen kann.

Da ungefähr 21500 Leute aus dem Weserbergland die Dewezet lesen, verbindet die Zeitung sehr viele Menschen, so eine der Redakteurinnen der Dewezet. Außerdem ist es das tägliche Ritual mancher Familien, die Dewezet gemeinsam zu lesen. Daher stimmt es, dass die Dewezet verbindet.

 

Thunfischsuppe mit Croutons – Spagetti mit Tomatensoße –
Früchtejogurt ....

Hmm... das klingt lecker! Aber wird das eigentlich alles so geschrieben? 
Die Schreibweise dieser kulinarischen Köstlichkeiten zu überprüfen, dürfte den Schülerinnen und Schülern des Jahrgangs 5 des Albert-Einstein-Gymnasiums nun keine Probleme mehr bereiten. Anfang November beschäftigten sie sich im Rahmen des Deutsch-Methodentages "Wörterbuch I" intentiv mit den aktuellen Wörterbüchern, die die Rechtschreibung nach den neuen amtlichen Regeln vermitteln. Im Vordergrund dieses ersten Teils der Wörterbucharbeit stand, gezielt und auf schnellstem Wege zu dem gesuchten Wort zu finden. In Jahrgang 6 werden die Schülerinnen und Schüler in einem nächsten Methodenbaustein lernen, welche weiteren Informationen ihnen das Wörterbuch z. B. zu grammatischen Fragen, Rechtschreibregeln und Wortbedeutungen bietet.
 

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